InduS - Aktuelles

„InduS“ bewegt das Emsland

Aufgrund dieser bemerkenswerten Entwicklung aus dem Emsland und auf Einladung des KSB Emsland, lies es sich der Landesbehindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen, Karl Finke nicht nehmen, sich vor Ort vom aktuellen Projektstand und deren Perspektiven zu informieren. Diese Interessierte Runde komplettierten, Vera Jaron (Vizepräsidentin Behindertensportverband Niedersachsen) und Walter Teckert (Behindertenbeauftragter Stadt Meppen).

Michael Koop, als Präsident des Kreissportbundes und Geschäftsführer Günter Klene berichteten vom Finanzierungskonzept und der erheblichen Unterstützung der Kooperationspartner. Zeigten aber auch weitere Bedarfe und Hilfen auf, die künftig für die Umsetzung des Projekt InduS notwendig sein werden.

Frank Eichholt zeigte die Planungsschritte zur Umsetzung von LinaS Lingen auf das Emsland auf.

Wie schon beim Projekt LinaS in Lingen, ist es das Zusammenwirken vieler Kooperationspartner an einer gemeinsamen Projektidee. Im Emsland unterstützt durch den Landkreis Emsland, der Sportstiftung Emsland, der Lotto Toto Stiftung und den Städten Lingen, Meppen und Papenburg. Getragen wird das Konzept durch die drei großen Einrichtungen der Behindertenhilfe, dem Vitus Werk Meppen, das Lukasheim in Papenburg und des Christophorus-Werkes Lingen.

Ermutigende Perspektiven. Denn, InduS Emsland erfüllt bereits zu diesem Zeitpunkt viele Voraussetzungen, für den Inklusiven Sport für Menschen mit und ohne Behinderung und somit der Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention. Sollte InduS an den Erfolg von LINAS anknüpfen können, würde das Emsland zu einer Modellregion heranreifen, die Beispielhaft für das Land Niedersachsen sein könnte, so Finke.

Überzeugt von dieser Idee, will sich Karl Finke künftig wohlwollend für InduS Emsland einsetzen und unterstützt diese bemerkenswerte Initiative. „InduS lebt“, so Karl Finke.

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