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Herzlich Willkommen beim Projektportal InduS-Emsland.de!

Inklusion ist ein immer größeres Thema in unserer heutigen Gesellschaft. Damit dieses Konzept verwirklicht werden kann, benötigt es die Unterstützung aller.

 

Mit dem Projekt InduS – Inklusion durch Sport – soll Inklusion und Integration von Menschen mit Behinderung im Emsland gelebt werden. Gerade Sport und Freizeit sind  wichtige Bestandteile unseres alltäglichen Lebens und bieten das perfekte Sprungbrett  um jeden mit einzubeziehen.

Nur gemeinsam kann Großes geschaffen werden – so sehen es auch die Projektpartner, das Christophorus-Werk Lingen, das St. Vitus-Werk Meppen und das St. Lukas Heim Papenburg und der Projektträger, der KreisSportBund Emsland.

 

Wir laden Sie ein, unser Projektportal zu erforschen, sich über die Möglichkeiten zu Inklusion durch Sport zu informieren und natürlich unsere vielfältigen Sport- und Freizeitangebote zu erkunden.  Vielleicht entdecken auch Sie die passende Sportart für sich.

vom 18. Dezember 2015 Engagement für Inklusion wird gefördert

RWE Kraftwerksmitarbeiter unterstützen das Tauchen mit Behinderung in der Tauchsportgemeinschaft Lingen

 

v.l. Hubert Haver (Schwerbehinderten-vertreter), Jürgen Schonhoff, Michaela Hagen (beide Tauchsportgemeinschaft Lingen), Maik Knabe (Betriebsrat), Wolfgang Kahlert (stellv. Kernkraftwerksleiter), Olaf Wollny (Öffentlichkeitsarbeit)(EB RWE). Die dies-jährige Weihnachts-spende der Emsländer RWE-Kraftwerker kommt der Tauchsportgemein-schaft Lingen zu Gute: Sie wird die 1.500 Euro nutzen, um ihre Aus-bilder für das Angebot zum Tauchen mit behinderten Menschen weiter zu schulen. Ermöglicht wird dies im Speicherbecken Geeste, dem Kühlwasservorrat der Lingener Kraftwerke.

 

Es ist gelebte Tradition, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...

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vom 15. Dezember 2015 Projekt InduS ist landesweit beispielhaft

Behinderten-Sportverband Niedersachsen e. V. lobt Zwischenergebnisse

 

Diskutierten gemeinsam die positiven Ergebnisse vom Projekt InduS. (Von rechts): Karl Finke (Präsident BSN), Michael Koop (Präsident KSB Emsdland), Kai Schröder (BSN-Vereinsservice), Hermann Plagge (Projekt InduS)Zu einem Informationsaustausch waren der Präsident vom Kreissportbund Emsland, Michael Koop, sowie der InduS Projektverantwortliche, Hermann Plagge, jetzt beim Behinderten-Sportverband Niedersachsen (BSN) in Hannover zu Gast. Gemeinsam mit Karl Finke, Präsident des BSN, und Kai Schröder vom BSN-Vereinsservice wurden die Zwischenergebnisse des Projektes InduS – Inklusion durch Sport im Emsland vorgestellt und besprochen.

 

Karl Finke zeigte sich beeindruckt von dem, was im Emsland nach zwei Jahren im Bereich Inklusion durch Sport erreicht wurde und sagte: „Ich freue mich über die sehr positiven Ergebnisse die bis jetzt erzielt worden sind. Gewinner sind die Menschen mit Behinderung. Das Projekt InduS ist landesweit ein hervorragendes Beispiel dafür, dass Inklusion durch Sport gelingen kann.“

 

Im Verlauf des Gespräches bedankten sich Koop und Plagge auch für die bisher erfolgte Projektunterstützung durch den Behinderten-Sportverband Niedersachsen. Karl Finke bestätigte beiden, dass der BSN auch zukünftig die Entwicklung von InduS fördern wird.

vom 11. Dezember 2015 Fortbildung "Gemeinsam Fußball" in Lingen

InduS Weiterbildungsangebot für Fußballtrainer und –betreuer

 

Unter dem Titel „Gemeinsam Fußball – Inklusion durch Fußball in Theorie und Praxis“ findet am Freitag, 29. und Samstag, 30.01.2016, eine Fortbildung für Fußballtrainer, -betreuer und Interessierte in Lingen statt. Organisiert und ausgerichtet wird sie vom Projekt InduS – Inklusion durch Sport im Emsland in Zusammenarbeit mit dem NFV Kreisfußballverband Emsland.

Die Qualifizierung beinhaltet theoretische Grundlagen, die Umsetzung von Inklusion im Vereinsfußball und die Praxis-umsetzung im Training und Spielbetrieb.

 

Die Fortbildung ist im Rahmen des Projektes InduS kostenfrei und wird mit 10 LE auf die Trainer C-Lizenz angerechnet.

Hier geht es zur Ausschreibung mit dem Anmeldeformular.

vom 02. Dezember 2015 "Du bist Werder Bremen"

Klaus-Dieter Fischer besucht Werderfreunde Emsland Süd

 

Lingen. „Lebenslang Grün-Weiß" - wohl niemand verkörpert diesen Slogan so sehr wie Werders Ehrenpräsident Klaus-Dieter Fischer. Seit mehr als 60 Jahren ist der mittlerweile 74-Jährige im Verein tätig - davon über 45 Jahre lang in verantwortlicher Position. Jetzt, rund zehn Monate nach dem Rückzug von allen Ämtern, hat Fischer ein Buch über seine Zeit beim SV Werder Bremen veröffentlicht. Dieses Buch mit dem Titel „Du bist Werder Bremen“ stellt der Ehrenpräsident am Dienstag, den 8. Dezember 2015 dem Werder Bremen Fanclub „Werderfreunde Emsland Süd“ im Rahmen einer Buchlesung vor.

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vom 01. Dezember 2015 Tolle Stimmung beim Hallenturnier

Das 5. Lucky Löwen Hallenmasters – Freunde, Freude, Tore

 

Filmbericht auf EV1-TV anschauen

 

(Bericht: J. Lehmann). Bereits zum fünften Mal richtete die Inklusionsfußballmannschaft vom SV Olympia Laxten, die dem Dachverband LinaS (Lingen integriert natürlich alle Sportler) angehört und Teil des überregionalen InduS-Projektes (Inklusion durch Sport) ist, am vergangenen Samstag in der Kiesberghalle in Lingen das bereits traditionsreiche „Lucky Löwen Hallenmasters“ aus.

Unter dem Motto „viele neue Freunde – viel Freude – viele Tore“ lieferten sich zehn Mannschaften, unter denen sowohl inklusive als auch Regelmannschaften waren, vor zahlreichen Zuschauern spannende und vor allem faire Duelle.

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vom 26. November 2015 Inklusion beim Ehrenamt ermöglichen

Projektleiterin aus Lüneburg sprach in Meppen über die Teilhabe von Behinderten

Projekt Indus gestaltete eigenen Workshop

 

Tauschten Erfahrungen aus: (von links) Veronika Röttger, Hedwig Scheffer, Jochen Scholz, Hermann Plagge, Armin Herzberger, Heike Baalmann, Steven David James, Britta Marie Habenicht, Michael Steffens, Henning Baden und Reinhard Winter. Foto: Jan GrotheMeppen. Britta Marie Habenicht vom Projekt Ehrenamt der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg hat zusammen mit weiteren Referenten – mit und ohne Behinderung – am Fachtag zu Inklusion und Ehrenamt im Meppener Kreishaus gesprochen. „Menschen mit Behinderung sollten nicht mehr nur als Hilfe-Empfangende betrachtet werden, sondern als Menschen, die ebenfalls ihren Teil zur Gesellschaft beitragen können, etwa in Form eines ehrenamtlichen Engagements“, sagte Habenicht.

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